das gebäudekonzept beruht auf der bildung eines großraums mit trennmöglichkeiten durchgängig über alle geschosse. die hauptbereiche wie dauer- und sonderausstellung bzw. auditorium liegen auf ebene 0 und ebene 1 richtung süden,der verwaltungstrakt auf ebene 2 nach norden mit direkter blickbeziehung in den ausstellungs-, foyer- und eingangsbereich.
statisch-konstruktiv wurden in den geschossebenen weit gespannte flachdecken aus beton eingesetzt. die raumhülle wurde als stahl-holzbau realisiert. die stahlkonstruktion wurde so aufgelagert, dass die betondecken in feldmitte entlastet wurden. dies ermöglicht eine äusserst schlanke deckenkonstruktion, die bei 12m spannweite nur 25cm beträgt. der brandwiderstandsnachweis der sichtbaren stahlkonstruktion erfolgte rechnerisch auf r30.











